Self-Service statt Rückruf

Kundenportal-Entwicklung

Die meisten Anrufe bei dir sind keine echten Fragen, sondern Nachschauen: Wo steht mein Auftrag, wo ist die Rechnung, was fehlt noch? Ein Portal legt genau das dorthin, wo deine Kunden selbst hinsehen können.

Sitz bei Graz · betreut wird der ganze DACH-Raum

Passt zu dir, wenn du …

  • willst ein digitales Portal für Bestellungen, Rechnungen oder Verträge?
  • beantwortest ständig dieselben Statusfragen am Telefon?
  • möchtest deine Kundenbindung steigern und Abläufe gleichzeitig vereinfachen?

Was deine Kunden selbst nachsehen können, muss dich nicht anrufen.

Ein Portal ist kein zweites Postfach. Es funktioniert nur, wenn dort tatsächlich der aktuelle Stand steht — und der kommt nicht daher, dass jemand ihn abends einpflegt, sondern aus dem System, in dem ohnehin gearbeitet wird. Deshalb ist der wichtigste Teil eines Portals selten die Oberfläche, sondern die Anbindung dahinter.

Auf der Kundenseite bleibt es dafür bewusst schlicht: anmelden, sehen, was ansteht, hochladen, was fehlt, beauftragen, was gebraucht wird. Wer sich nicht durch eine Anleitung kämpfen muss, benutzt das Portal auch — und ruft nicht doch wieder an.

Auf deiner Seite bedeutet das: Was hereinkommt, landet nicht in einem Sammelpostfach, sondern direkt im richtigen Ablauf, beim richtigen Menschen, mit den Daten, die dazugehören.

Kostenloses Erstgespräch

Was drinsteckt

  • Ein eigener, geschützter Bereich für deine Kunden — B2B wie B2C.
  • Dokumente, Status und Historie jederzeit einsehbar, ohne Rückfrage bei dir.
  • Uploads und Aufträge, die direkt im richtigen Prozess landen.
  • Anbindung an ERP, CRM oder Warenwirtschaft — eine Wahrheit statt zweier Stände.
  • Rollen und Rechte: Wer was sieht, entscheidest du.

Was du davon hast.

Weniger Rückfragen

Statusfragen beantwortet das Portal. Dein Team kümmert sich um die Fälle, die wirklich jemanden brauchen.

Immer der aktuelle Stand

Die Daten kommen aus deinem System, nicht aus einer zweiten Liste, die jemand pflegen müsste.

Bindet Kunden

Wer seine Unterlagen und Aufträge bei dir gebündelt hat, wechselt nicht wegen einer Kleinigkeit.

Wie deine Software entsteht.

  1. 1

    Erstgespräch

    Wir reden über deinen Alltag und finden die Routine, die dich am meisten kostet.

  2. 2

    IST-Analyse

    Wir schauen uns deinen echten Ablauf an — Schritt für Schritt, mit dir am Tisch.

  3. 3

    Entwicklung

    Wir bauen dein Werkzeug und du siehst früh eine lauffähige Version.

  4. 4

    Läuft von allein

    Die Software übernimmt die Routine — zuverlässig, jeden Tag, ohne dein Zutun.

Aus der Praxis

Onboarding, das ohne Rückfragen läuft

Versicherung

Neue Kunden aufzunehmen und zu betreuen lief über Mails und Telefonate — jede Auskunft musste jemand persönlich geben. Über die Plattform sehen Kunden ihren Stand selbst, laden hoch, was gebraucht wird, und starten ohne Begleitung.

Kunden starten selbstständig — ohne Mail-Pingpong

Fragen zum Kundenportal.

Benutzen unsere Kunden so ein Portal überhaupt?

Sie benutzen es, wenn es ihnen Arbeit spart und nicht welche macht. Das heißt in der Praxis: keine zweite Anmeldung mit neuem Passwort-Ritual, keine Anleitung, kein Suchen. Wir fangen deshalb mit den zwei, drei Dingen an, die deine Kunden ohnehin am häufigsten wollen — der Rest kommt später dazu.

Wo liegen die Daten und wie sicher ist das?

Zugriff bekommt nur, wer angemeldet ist, und jeder sieht ausschließlich seine eigenen Daten — das ist Teil des Fundaments, nicht ein Extra. Wo die Daten liegen, entscheidest du mit: eigener Server, Cloud in Europa oder direkt bei dir im Haus.

Muss unser bestehendes System dafür ausgetauscht werden?

Nein. Das Portal setzt auf dem auf, was du hast. Ein Austausch ist fast nie nötig — und wenn dein System keine Schnittstelle hat, finden wir meist trotzdem einen Weg.

Sitz bei Graz · betreut wird der ganze DACH-Raum

Welche Frage stellen dir deine Kunden am häufigsten?

Genau dort fängt ein gutes Portal an. Dreißig Minuten, kostenlos — danach weißt du, ob es sich für dich rechnet.