Werkzeug, nicht Verantwortlicher

KI im Entwicklungsprozess

KI beschleunigt Arbeit, bei der es nichts abzuwägen gibt. Sie ersetzt keine Entscheidung und keine Verantwortung. Wir sagen dir offen, wo wir sie einsetzen — und wo wir es bewusst nicht tun.

Sitz bei Graz · betreut wird der ganze DACH-Raum

Passt zu dir, wenn du …

  • willst wissen, wie viel von deiner Software eine KI geschrieben hat?
  • fragst dich, was dabei mit deinen Daten passiert?
  • möchtest die Geschwindigkeit mitnehmen, ohne die Kontrolle abzugeben?

Schneller, wo es nichts zu entscheiden gibt.

Ein großer Teil der Entwicklungsarbeit ist notwendig, aber gedanklich unspektakulär: Bibliotheken recherchieren, Gerüstcode schreiben, Testfälle abdecken, alten Code in eine neue Struktur übersetzen. Genau dort setzen wir KI ein — das verkürzt Wege und macht Dinge möglich, die sich sonst zeitlich nicht gerechnet hätten, etwa eine wirklich gründliche Testabdeckung.

Bewusst nicht einsetzen wir sie dort, wo eine falsche Entscheidung teuer wird: bei der Architektur, bei Berechtigungen und bei allem, was Sicherheit betrifft. Das sind die Stellen, an denen ein plausibel aussehender Vorschlag genau das gefährlichste Ergebnis ist.

Und unabhängig davon, wie etwas entstanden ist: Jede Änderung durchläuft menschliches Review und automatisierte Tests, bevor sie in ein Release geht. Wenn hinterher etwas nicht funktioniert, ist das unsere Verantwortung — nicht die des Werkzeugs.

Kostenloses Erstgespräch

Was drinsteckt

  • KI für Recherche, Gerüstcode, Testabdeckung und die Migration von Altcode.
  • Keine KI bei Architekturentscheidungen, Berechtigungs- und Sicherheitslogik.
  • Menschliches Review und automatisierte Tests für jede Änderung — ohne Ausnahme.
  • Deine Daten gehen nicht in ein KI-Modell; Beispieldaten sind anonymisiert.
  • Auf Nachfrage sagen wir dir zu jedem Projektteil, wie er entstanden ist.

Was du davon hast.

Tempo, wo es hilft

Arbeit, die Zeit kostet, aber keine Abwägung erfordert, geht schneller. Das merkst du am Preis.

Grenze klar gezogen

Architektur, Berechtigungen, Sicherheit: Menschen. Diese Grenze verschieben wir nicht stillschweigend.

Deine Daten bleiben deine

Kein Training, kein Hochladen deiner Betriebsdaten. Beispieldaten sind anonymisiert.

Wie deine Software entsteht.

  1. 1

    Erstgespräch

    Wir reden über deinen Alltag und finden die Routine, die dich am meisten kostet.

  2. 2

    IST-Analyse

    Wir schauen uns deinen echten Ablauf an — Schritt für Schritt, mit dir am Tisch.

  3. 3

    Entwicklung

    Wir bauen dein Werkzeug und du siehst früh eine lauffähige Version.

  4. 4

    Läuft von allein

    Die Software übernimmt die Routine — zuverlässig, jeden Tag, ohne dein Zutun.

Fragen zum KI-Einsatz.

Wie viel von der Entwicklung macht bei euch KI?

Einen Teil der Arbeit — nicht die Entscheidungen. Wir nutzen KI für Recherche, Gerüstcode, Testabdeckung und die Migration von Altcode, also dort, wo Zeit draufgeht, aber nichts abzuwägen ist. Architektur sowie Berechtigungs- und Sicherheitslogik machen wir selbst.

Gehen unsere Daten in ein KI-Modell?

Nein. Deine Betriebsdaten werden nicht in ein Modell gegeben und nicht zum Training verwendet. Wenn wir zur Veranschaulichung Beispieldaten brauchen, sind die anonymisiert.

Wer haftet, wenn KI-erzeugter Code einen Fehler hat?

Wir. Für dich ändert sich durch den Werkzeugeinsatz nichts an der Verantwortung: Was wir ausliefern, haben Menschen geprüft, und dieselben Menschen sind ansprechbar, wenn etwas nicht stimmt.

Wird die Software dadurch billiger?

In Teilen ja — dort, wo die Arbeit tatsächlich schneller geht, geben wir das weiter. Der Aufwand, der dabei nicht kleiner wird, ist der wichtigste: verstehen, was du brauchst, und prüfen, was am Ende ausgeliefert wird.

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Noch Fragen dazu, wie wir arbeiten?

Frag uns im Erstgespräch alles, was du zum Thema wissen willst. Wir antworten konkret — auch auf die unangenehmen Fragen.